Lach- und Schieß  (2004-2011)

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Jenseits von Oz (2004)

2004 wird Ecco Meineke in das neue Ensemble der „Münchner Lach- und Schiess -Gesellschaft“ berufen.

Für das Programm „Jenseits von Oz“ zeichnet der Hamburger Autor und Regisseur Michael Ehnert verantwortlich.

Nach einem Casting entschied er sich für das Quartett
Sonja Kling, Thomas Wenke, Michael Morgenstern und Ecco Meineke.

Es wird der Versuch gewagt, vom Sketch-Puzzle wegzukommen und stattdessen mit theatralischen Mitteln
ein durchgängiges und sehr anarchistisches Drama zu entwickeln.

Nicht nur die theatralischen Elemente, die zwischen reinem Slapstick  und purem (der Realität entsprechendem) Grusel schwanken, sondern auch das Schwerpunkt-Thema „Kindermissbrauch“
sorgen für divergierende Reaktionen beim Publikum.

Bis zum Ende der Spielzeit im Januar 2005 gastiert das Ensemble mit 150 Auftritten in über 40 Städten.

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Abgehängt (2005)

2005 Ecco Meineke wird der neue Hausautor der „Lach- und Schiess“.
Sein erstes Programm „Abgehängt“ wird mit dem AZ-Stern und der tz-Rose ausgezeichnet, die SZ bilanziert „fast so etwas wie die Quadratur des Kreises“.
Die Tournee führt das Ensemble durch 60 Städte.
Auftritte bei Ottis Schlachthof und der Scheibenwischer-Gala zum Jahreswechsel folgen.

Die Geschichte:

Oslo im Jahre 2004. Aus dem Munch-Museum wird eines der wertvollsten Gemälde der Welt gestohlen und taucht nicht mehr auf: „Der Schrei“. Ein Ermittler ist den Dieben verdammt nah auf den Fersen und wird den Fall verdammt nochmal aufklären. Schliesslich kommt nur einer als Täter in Frage: Spitzweg! Ein Verrückter.
Doch es wird noch verückter: Wer hätte geahnt, dass das frisch gestohlene Gemälde seine Umgebung derartig revolutionär verändern kann? Wo der Schrei auftaucht, ist plötzlich Protest und während der Dax-Index bereits ins Wanken gerät, stolpert der völlig unbeteiligte Kunstraub-Zeuge Egon Menke, ein Hanswurst-Kabarettist, ahnungslos durch die Scheinwelten, mit denen er bisher unbeschwert sein Geld verdiente.

 

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Verlängert (2006)

Meineke schreibt mit den CoAutorInnen Manfred Kempinger, Sonja Kling und Andreas Rebers das Jubiläumsprogramm zum 50jährigen Bestehen der Lach- und Schieß mit dem Titel „Verlängert“.

Die Story:

Schluß mit der „Grossen Freiheit #50“! Das runtergekommene, alte Wohnhaus
auf der Hamburger Reeperbahn soll einem gigantischen Shopping-Center
weichen. Seemann Blau, einer der letzten Mieter, will aber nicht raus.
Aber er hat schlechte Karten: Er ist arbeitslos und lebt von „Haazvier“.
Eines Tages bekommt er Besuch von ganz oben. Dietmar Deutschland,
ein Investmentbanker der Deutschen Bank, ist der neue Hausbesitzer.
Der hat sich beim Klingeln vertan und hält Blau für einen ganz anderen Mieter:
Den Psychotherapeuten Dr.Suttner. Blau schlüpft in dessen Rolle und bittet
Deutschland auf die Couch. Dort muss Deutschland fünf Jahrzehnte verarbeiten..

Stimmen nach der Premiere: „Das Kabarett lebt – und wie!“ (AZ) „Zum Brüllen komisch“ (tz), „eine geballte Ladung Intelligenz“ (Dieter Hildebrandt). Das Programm ist von Beginn an ausverkauft und läuft bis Mitte Mai 2008 mit mehreren Abschlussvorstellungen in Washington und New York.

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Last minute (2008)

Im Herbst 2008 hat das aktuelle Lach- und Schieß-Ensemble mit Sonja Kling, Thomas Wenke und Meineke Premiere mit ihrem  4.Programm: „Last Minute“
Der Plot:
High Noon im Himmel: Erzengel Gabriel (Thomas Wenke) überbringt Gott (Ecco Meineke) die Botschaft, dass in 14 Tagen ein hausgemachter Klimakollaps das Ende der Menschheit besiegeln wird. Gott selbst interessiert das nicht die Bohne, aber Gabriel kann beim Chef immerhin eine warnende Verkündigung herausquengeln:
Falls es gelingt, binnen Zwei-Wochen-Frist die Botschaft »Du bist Frei« unter der gesamten Menschheit zu verbreiten, wird deren aufklärerische Wirkung den Untergang
noch einmal abwenden, so der Plan.

Als Überbringerin der Botschaft trifft es Alex Erdmann (Sonja Kling) und sie hätte nicht im Traum gedacht, wie wenig die Freiheit auf Erden zählt.

Der bunte Figuren-Reigen aus Erz- und Racheengeln, affektierten Starfriseuren,
Mafiosi, sächselnde Müllverbrenner, affenartige Liftboys, morbide Medienmacher, Berliner Bürokraten und mit ihren religionsspezifischen Grausamkeiten protzende Fundamentalisten, seien sie christlicher oder muslimischen Glaubens, wurde abermals mit Regisseur Michael Ehnert erarbeitet.

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Ohne Limit (2010)

Das neue Ensemble der Lach- und Schieß:
v.l.n.r.: Ecco Meineke, Severin Groebner und Beatrix Doderer feiern Premiere
mit dem 49.Programm „Ohne Limit“

Das Programm mitten in der Krise platzender Kredite, Bankenpleiten und drohendem Euro-Kollaps. Die neue Spielbank von Bad Leroybrown, einer künstlichen Insel mitten auf dem Bodensee, ist der Schauplatz einer Revue rund ums Geld. Ein Casino wie die soziale Realität – ganz unten stehen die einarmigen Banditen, oben geht’s um Milliarden. Zwei Revoluzzer träumen davon, die Bank zu sprengen und die Security scheint nicht im Bilde zu sein, warum nur?

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