„Eine kleine Geschichte der Demokratie…Meinekes mimische Wucht, mit der er…
die Sachen ohne räsonierende Rücksicht so böse wie möglich auf den Punkt bringt.“

(Süddeutsche Zeitung zur Premiere, 24.9.2013)

„Es geht um nichts weniger  als…den Kampf des Menschen für die Freiheit…
eine bunte Revue, bei der sich traurige Realitäten und Pointen munter abwechseln.
Ein Hauch von Anarchie.“

(Münchner Merkur zur Premiere, 24.9.2013)

„Keine Gags zum Ablachen, sondern Stoff zum Mitdenken…Seine Texte sind intelligent,
gespickt mit unbequemen Wahrheiten, die Meineke in kleine Theaterszenen verpackt
und in denen er zeigen kann, dass er sein schauspielerisches Handwerk beherrscht.“
(Oberbayerisches Volksblatt üb.die Tour mit Michael Altinger, 19.9.2013)

„Was Meineke sich da verbal zusammenkocht, das ist große Kunst.
Etwas für kabarettistische Feinschmecker.
Er hat nichts mit den platten Pommes-Buden-Beiköchen aus dem Fernsehen zu tun,
die jedem noch so plumpen Lacher hinterherhecheln.
Er ist der Feinsinnige, der Poet unter den Kaspern.
Ein Eulenspiegel unserer Zeit, der seinem Publikum auch Zeit zum Nachdenken gibt,
und bei dem die Heiterkeit ganz leise daherkommt.“
(Schwarzwälder-Bote, 25.02.2014)

“ Ehrenplatz in der ersten Riege der Kabarettisten.„
(Mainzer Rhein-Zeitung 2012)